Testimonial · Briefing zum Kundendreh · AI-Kayser
Adrian Golly — GP Value
Vom Inhaber-Flaschenhals zum Unternehmer, der seine Automatisierungen selbst baut — Video 1 von 2 (AI-Kayser: Automatisierung & Empowerment)
Die Story in einem Absatz
Ein Gutachter-Unternehmen mit ~1.400 Vorgängen im Jahr — und einem Back-Office, das komplett von Hand lief: rund 700 manuelle Schritte pro Halbjahr, getragen vom Inhaber und seiner Frau. Und: Adrian ist keine technische Person — keinerlei Programmier-Skills. Er wusste immer, dass „eine Maschine das im Hintergrund machen könnte" — er kam nur nie dazu. Mit dem AI-Kayser-System baute er seine erste Automatisierung trotzdem selbst, in drei bis vier Stunden. Heute ist Phase 1 der Pipeline durch, und er ist mitten auf dem Weg: „Bringt mich zum Strand, Dominik." Die Kern-Botschaft dieses Videos: Du musst kein Techie sein.
01
Kontakt zum Testimonial-Kunden
Name und Rolle
Adrian Golly — Geschäftsführer / Inhaber. Ehefrau Monika ist Geschäftsführerin und trägt das operative Back-Office.
Unternehmen
GP Value (vormals „Goli & Partner"), Immobiliengutachten, Nürnberg — ~9 Mitarbeiter (deutschlandweit verteilt, ~5 vor Ort), ~1.400 Vorgänge und ~800 Gutachten pro Jahr.
Möglicher Drehort
Nürnberg. GP Value hat kein eigenes Büro (Adrian arbeitet im Homeoffice/Arbeitszimmer). Dominik bietet an, auf eigene Kosten ein wertiges Büro anzumieten, damit richtig schöne, hochwertige Bilder entstehen — bitte mit Adrian abklären. Homeoffice geht als Fallback. Adrians Ästhetik-Referenz: die Team-Bilder von „Wertatlas" (hochwertig, Team vor markanten Gebäuden).
Terminfindung
Aufgabe für Moritz: einen Termin finden, an dem alle drei können — Adrian, Dominik und Moritz. Dominik fliegt nach Nürnberg und kommt schon am Vorabend an (gemeinsames Abendessen mit Adrian geplant — die beiden treffen sich zum ersten Mal persönlich); zeitlich ist er relativ flexibel. Am selben Drehtag entsteht auch das zweite Video (Omni1) — ein Termin, zwei Interviews, plus Team-Fotoshooting (~5 Personen vor Ort, inkl. Bilder von Adrian und Monika).
Weiß der Kunde bereits Bescheid?
Ja — im Call vom 10.07.2026 ausführlich besprochen und zugesagt („Ja, warum nicht?"). Dominik legt eine gemeinsame Gruppe mit dem Videografen an. Inhaltliche Leitplanke aus dem Call, von Dominik selbst: „Nur das, was wirklich real ist."
02
Ausgangssituation
Wie hat der Kunde gearbeitet, bevor ihr zusammengekommen seid?
Klassisches Inhaber-Bottleneck-KMU: Die komplette Pipeline Anfrage → Angebot → Ortstermin → Gutachten → Rechnung → Nachfassen lief manuell — getragen von Monika und Adrian selbst.
Da kommt die Anfrage bei meiner Frau an … dann fängt sie an, händisch eine E-Mail zu verfassen mit Angebot, Firmenpräsentation, Vertrag — und ruft dann nochmal an für den Ortstermin.Adrian, Discovery-Call 01/2026
Welche konkreten Probleme gab es? Was hat Zeit, Geld oder Nerven gekostet?
Knapp 700 manuelle Schritte pro Halbjahr — bei 1.400 Vorgängen.Adrian, Discovery-Call 01/2026 (allein Rechnungsversand + Mahnen)
Das sind auch so nervige Dinge, wo man sagt: Das könnt ihr doch alles im Hintergrund eine Maschine machen lassen.Adrian, Discovery-Call 01/2026 — der Schlüssel-O-Ton
- Alles hing an Monika: „Das macht meine Frau im Moment alles händisch" — Rechnungen, Zahlungsabgleich, Nachfassen bis zum Anruf.
- Liquidität: Erhebliche offene Forderungen jeden Monat, weil das Nachfassen Handarbeit war. (❗ konkrete Zahl nur nach Freigabe)
Was hat er vorher schon versucht — und warum hat das nicht funktioniert?
Wichtig — der Kern dieses Videos: Adrian ist KEINE technische Person. Keinerlei Programmier- oder Tech-Skills — er ist Gutachter, kein Techie (bewusster Kontrast zum HMS24-Video: Benjamin ist der technikaffinere Typ). Er wusste, was ginge — kam aber nie dazu:
Das müsste ich eigentlich einrichten. Aber ich komme überhaupt nicht dazu.Adrian, Discovery-Call 01/2026
Den Chatbot hab ich mal eingerichtet, mich aber nicht weiter drum gekümmert … am Ende kommt immer eine leere Hülle an — ich weiß, dass jemand gechattet hat, aber nicht wer, wieso, warum.Adrian, Strategie-Call 05/2026
Der steckengebliebene Macher ohne technischen Hintergrund — genau deshalb trägt seine Story: „Wenn ich das kann, kann das jeder."
Wie ist er auf dich aufmerksam geworden?
Adrian ist einer von Dominiks ältesten Kunden (seit ~1 Jahr, ursprünglich über die Marketing-Schiene). Das gewachsene Vertrauen war die Brücke: Als KI-Automatisierung akut wurde, war Dominik der naheliegende Partner — Start mit dem Discovery-Call im Januar 2026, in dem die komplette Pipeline sichtbar gemacht wurde.
03
Anfängliche Bedenken
Welche Sorgen, Einwände oder Zweifel hatte der Kunde vor dem Start?
1 · Recht „Ist das rechtlich sauber?" (digitale Unterschrift) — stand am Anfang explizit im Raum.
2 · Qualität Das Vier-Augen-Prinzip ist nicht verhandelbar:
Die Prüfung ist ein manueller Prozess — da guckt ein zweiter Gutachter drüber. Und ich prüfe das nochmal, dann geht's raus.Adrian, Discovery-Call 01/2026
3 · Kosten Token-Sorge: „Es gibt immer mehr Videos, dass Claude Token frisst ohne Ende — das haben wir auch gemerkt, kam ans Limit."
4 · Abhängigkeit
Irgendwann muss ich auch alleine laufen — ohne dich.Adrian, Weekly 10.07.2026
Welche Bedenken haben sich rückblickend als unbegründet herausgestellt — und wodurch?
- Qualität: Die Prüfung ist geblieben — automatisiert wird das Drumherum, nicht das Urteil.
- Kosten: Praxis-Check statt Panik — der normale Plan reicht locker; Probleme erst angehen, wenn sie real entstehen.
- Abhängigkeit — der stärkste Flip: Adrian baut inzwischen selbst und sagt: „Dann mache ich da halt wieder weiter — das weiß ich mittlerweile."
Ich weiß jetzt, dass ich mit der KI selbst Ideen sammeln muss: Wie kann ich was verbessern, wie kann ich was automatisieren?
Adrian, Weekly 10.07.2026 — Empowerment eingetreten
04
Die Zusammenarbeit
Wie lief die Zusammenarbeit konkret ab? Was hat besonders gut funktioniert?
Weekly Calls per Screenshare, direkt in Adrians echten Systemen. Dominik liefert Frameworks und den nächsten Hebel (Delegation Framework: erst Prozesse sichtbar machen, dann automatisieren) — Adrian setzt selbst um:
Der Lead-Agent liest die E-Mails, die bei uns reinkommen, identifiziert sie als neuen Lead und legt sie gleich als Anfrage im CRM an — mit dem kompletten E-Mail-Text. Das finde ich schon gut.Adrian, Weekly 10.07.2026
Nach einer Woche kriegt der Kunde eine automatische E-Mail, nach zwei Wochen noch eine, nach drei Wochen die letzte Aufforderung. Wenn er nicht will: schönes Leben und tschüss.Adrian, Weekly 10.07.2026 — Follow-up-Kaskade + automatische Terminbestätigung
Dazu: Kontakt-Sync mit Dublettenprüfung, ein Unternehmens-Wiki mit Prozessen und Playbooks („wer muss was tun") und die Auswertung „Wo bleiben unsere Anfragen wie lange hängen?"
Was unterscheidet AI-Kayser aus Kundensicht von anderen Anbietern?
Er kann es jetzt selbst. Keine Agentur, keine Blackbox — Frameworks plus Sparring, Umsetzung beim Kunden:
Ich bin dieses Delegation-Dokument mit der KI durchgegangen — hat wahrscheinlich drei, vier Stunden gedauert.Adrian über seine erste selbst gebaute Automatisierung, Weekly 10.07.2026
Dominiks Reaktion im Call: „Das ist deine erste Automatisierung — herzlichen Glückwunsch." Dazu Pragmatismus statt Overselling: erst validieren, dann automatisieren; größter Hebel zuerst.
Wo hat sich der Kunde persönlich abgeholt gefühlt? Gibt es einen Moment, der das zeigt?
Als Bewerbungs-Spam noch als Anfrage im CRM landete, war das kein Drama, sondern Iteration auf Augenhöhe: „Wenn ich unten bei einer Zigarette bin, kann ich es vom Handy aus durchgehen und löschen — das ist alles okay. Ein paar Sachen passen noch nicht, aber das kriegen wir hin." Und die Begeisterung schwappt ins Private: „Liste mir mal meine längsten Autofahrten auf. — Okay, ich war achtmal in München. Das erklärt einiges an Kilometern."
05
Rückblick
Hat sich die Zusammenarbeit gelohnt — und in welchem Verhältnis steht das Ergebnis zur Investition?
„Eigentlich ist Phase 1 so gut wie fertig — die Pipeline ist einmal durch." / „Jetzt habe ich viel automatisiert fürs Backoffice." Auf die Frage nach dem Nutzen: „Wenn ich mir angucke, was wir noch vorhaben, dann wird das schon gewaltig, keine Frage."
Jetzt geht's weiter: Gutachtenerstellung auf Automation setzen, dass ich endlich mal an den Strand fahren kann. Let's go — bringt mich zum Strand, Dominik.
Adrian, Weekly 10.07.2026 — die Money-Quote dieses Videos
Wem würde der Kunde die Zusammenarbeit empfehlen?
Inhabern wie ihm: KMU-Chefs, bei denen das Back-Office an ihnen und der Familie hängt, die wissen, dass eine Maschine das könnte — und die es selbst können wollen, statt es wegzugeben.
Die Entscheidung in einem Satz?
Ich kann ja nicht 1.000 Brote backen in der Hoffnung, es kommen 1.000 Kunden — ich will planbar machen: Wenn ich Umsatz X will, was brauche ich dafür?Adrians Bäckerei-Analogie — vom Reagieren ins Steuern
06
Messbare Ergebnisse
Welche messbaren Punkte wurden in der Zusammenarbeit umgesetzt?
| Ergebnis | Vorher | Nachher |
| Lead-Erfassung (E-Mail → CRM) | jede Anfrage händisch eingetippt | automatisch, inkl. E-Mail-Text |
| Nachfassen offener Anfragen | manuell, blieb oft liegen | 3-Stufen-Kaskade (7/14/21 Tage) + Terminbestätigung |
| Erste eigene Automatisierung | „Ich komme überhaupt nicht dazu" | selbst gebaut in 3–4 Stunden |
| Prozesswissen | in den Köpfen | Unternehmens-Wiki mit Playbooks |
| Kontakte | Dubletten, verstreut | Auto-Sync mit Dublettenprüfung |
| Back-Office-Pipeline (Phase 1) | ~700 manuelle Schritte/Halbjahr | „So gut wie fertig — einmal durch" |
Über welchen Zeitraum? Und welche Zahlen dürfen öffentlich genannt werden?
Die Automatisierung selbst ist in ~6–8 Wochen passiert (Discovery im Januar, die eigentliche Umsetzung kompakt). Prozess-Ergebnisse sind nennbar. ❗ Interne Finanzzahlen (offene Forderungen) nur nach expliziter Freigabe durch Adrian. ❗ Der Gutachten-Ausblick ist sensibel — siehe Regieanweisungen.
07
Der Wunschkunde (ICP)
Wer ist der Wunschkunde?
Der hands-on KMU-Inhaber/GF OHNE technischen Hintergrund — Adrians Avatar ist ausdrücklich die nicht-technische Zielgruppe: Inhaber aus der Realwirtschaft (Dienstleistung, Handel, Handwerk), die keinerlei Programmier-Skills haben und KI deshalb bisher für „nichts für mich" hielten. Ehepartnerin oft im Betrieb (Back-Office). Adrian ist exakt dieser Avatar — die Ergänzung zu Benjamin (HMS24), der den technikaffineren Self-Starter bedient. Botschaft dieses Videos: „Du musst kein Techie sein."
Typische Probleme und Ziele?
- Manuelle Back-Office-Pipeline hängt am Inhaber + Partner:in.
- Weiß, dass „eine Maschine das im Hintergrund machen könnte" — kommt aber nie dazu.
- Ziel: Entlastung und Planbarkeit — „dass ich endlich mal an den Strand fahren kann."
Häufigste Vertriebs-Einwände (soll Adrian aussprechen und entkräften)?
- „Leidet die Qualität, wenn die KI übernimmt?" → Prüfung/Vier-Augen bleibt beim Menschen.
- „Ist das rechtlich sauber?" → wird vor dem Bau geklärt, nicht danach.
- „Habe ich die Zeit dafür?" → erste Automation in 3–4 Stunden, mit Framework.
- „Werde ich abhängig vom Berater?" → „Ich baue inzwischen selbst."
08
Stichpunkte für das Interview
Welche Punkte soll der Kunde im Interview unbedingt ansprechen?
Der Erzählbogen (Pain → Selbst-Können):
- 1 · „Ich bin keine technische Person" (Identifikations-Anker, unbedingt zuerst!): Adrian kann nicht programmieren, null Tech-Hintergrund — er ist Gutachter. Genau darum funktioniert seine Story: Wenn ER das kann, kann es sein Zuschauer auch.
- 2 · Vorher: Alles händisch — 700 manuelle Schritte pro Halbjahr, jede Anfrage von Monika eingetippt. „Das könnt ihr doch alles im Hintergrund eine Maschine machen lassen."
- 3 · Der steckengebliebene Macher: „Ich wusste, was geht — ich kam nur nie dazu." (Chatbot-Versuch: leere Hülle.)
- 4 · Die Bedenken: Qualität (Vier-Augen bleibt!), rechtliche Sauberkeit, „werde ich abhängig?"
- 5 · Der Flip: Mit Framework + Sparring selbst gebaut — als Nicht-Techniker — erste Automatisierung in 3–4 Stunden: Lead-Agent, Follow-up-Kaskade, Wiki.
- 6 · Ergebnis heute + ehrliches Journey-Framing: Phase 1 durch (~6–8 Wochen), Back-Office läuft weitgehend automatisch. Nicht „mein Leben ist jetzt perfekt", sondern: „Ich wende das gerade an — und es ist geil. Ich bin auf dem Weg."
- 7 · Erwartungsmanagement: Babysteps, er lernt laufend — erst validieren, dann automatisieren. Kein Zauberknopf. („Ein paar Sachen passen noch nicht, aber das kriegen wir hin.")
- 8 · Ausblick + Money-Quote: „Bringt mich zum Strand, Dominik." ❗ Den konkreten Gutachten-Ausblick nur nach Absprache (siehe Regieanweisungen) — sonst allgemein: „Ich werde meinen gesamten Prozess automatisieren."
- 9 · Empfehlung: Für Inhaber ohne Tech-Hintergrund, bei denen alles an ihnen (und der Familie) hängt — und die es selbst können wollen.
Regieanweisungen für den Dreh
- ⭐ Non-technical herausarbeiten (wichtigste Vorgabe): Adrian hat keinerlei technische Skills — das ist der Kern dieses Videos und sein Avatar. Aktiv erfragen („Kannst du programmieren?" → „Nein, gar nicht") und im Schnitt prominent halten. Kontrast: Benjamin (HMS24) = der technische Typ; Adrian = der Beweis, dass es ohne geht.
- Journey-Framing: Er ist auf dem Weg, nicht am Ziel — „ich wende das gerade an und es ist geil" schlägt „alles ist perfekt".
- Kein Preis im Video: keine Beträge — weder als Frage noch im O-Ton.
- Keine Geld-zurück-Garantie erwähnen.
- Gutachten-KI-Ausblick sensibel: Vorher mit Adrian klären, ob er öffentlich sagen will, dass Gutachten künftig KI-gestützt entstehen (Außenwirkung bei seinen Kunden) — im Zweifel allgemein bleiben.
- Nichts überhöhen: Dominiks Vorgabe aus dem Call — „nur das, was wirklich real ist". Adrians nüchtern-ehrlicher Ton ist die Stärke.
- Themen-Trennung: SEO/Sichtbarkeit gehört ins Omni1-Video (separates Briefing) — hier nur Automatisierung.
- Zahlen-Freigabe: interne Finanzzahlen vor Verwendung mit Adrian klären.
- O-Töne aus Auto-Transkripten (sinngemäß bereinigt) — im Interview natürlich neu entstehen lassen.